
Stammzellen zum Zeitpunkt der Geburt sind einmalig: Sie sind weitaus ursprünglicher und haben somit ein höheres Entwicklungs- und Teilungspotenzial als in späteren Jahren. Sie sind nach dem heutigen Stand niemals leichter zu erhalten als aus dem Nabelschnurblut. Niemand weiß, ob Ihr Kind eines Tages seine eigenen Zellen benötigt. Als gesichert gilt jedoch bereits heute, dass schwere Erkrankungen mit Stammzellen aus Nabelschnurblut behandelt werden können.
++
Bei vielen weiteren Erkrankungen wird wahrscheinlich in Zukunft eine Therapie mit Stammzellen möglich sein. Die Einlagerung von Nabelschnurblut erhöht also die Chancen Ihres Kindes auf eine zukünftige hochwertige Therapie mit seinen eigenen Zellen.
8. April 2009 Wie die Universitätsklinik Bochum jetzt berichtet, wurde im Januar 2009 erstmals in Deutschland ein Kind mit einem Hirnschaden erfolgreich mit seinem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Der zweijährige Junge erlitt nach einer Operation ein Herzversagen und lag seitdem im Koma...
mehr...
Im Gespräch mit Dr. med. Susanne Engel-Hömke. Als Ärztin und selber zweifache Mutter hat sie keinen Zweifel daran, dass Stammzellen aus Nabelschnurblut aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken sind...
mehr...Für die Qualität der Stammzellen Ihres Kindes ist es wichtig, dass diese vom restlichen Blut abgetrennt und dann auf ihre Qualität untersucht werden. Viele Firmen verfügen nicht...
mehr...