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Nabelschnurblut-Stammzellbank kooperiert mit dem DRK-Blutspendedienst

Hamburg,13.06.2007 Stellacure ist die erste Nabelschnurblut-Stammzellbank in Deutschland, die mit einem DRK-Blutspendedienst zusammenarbeitet. Das von Ärzten gegründete Unternehmen bietet werdenden Eltern die Aufbewahrung der Nabelschnurblut-Stammzellen ihres Kindes beim Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Frankfurt/Main an. Hier wird schon seit 1996 eine der größten Nabelschnur-Stammzellbanken Deutschlands unterhalten.


"Die Zusammenarbeit von stellacure mit dem DRK-Blutspendedienst ist einmalig in Deutschland und garantiert, dass die Nabelschnur-Stammzellen eines Kindes nach dem neuesten Stand der Medizin und Technik sicher gewonnen und gelagert werden und über Jahrzehnte hinaus auf Abruf bereit stehen.", so Torsten Tonn, Transfusionsmediziner an der Universität Frankfurt am Main und Herstellungsleiter von stellacure.


Schon heute retten Stammzellen Leben. Mit ihrer Hilfe gelingt es, Erkrankungen des blutbildenden Systems zu heilen. Aber auch Krebserkrankungen, Erkrankungen des Immunsystems und Stoffwechselerkrankungen können zunehmend mit Stammzellen aus Nabelschnurblut behandelt werden. Die eigenen Stammzellen aus Nabelschnurblut haben hierbei einen ganz entscheidenden Vorteil: Sie sind die jüngsten Stammzellen im Leben eines Menschen und der Körper reagiert bei einer Transplantation nicht mit Abwehrreaktionen — eine unschätzbare Eigenschaft, wenn in naher Zukunft ganz individuell Ersatzgewebe heran gezüchtet werden kann.


Die Nabelschnurblut-Stammzellbank stellacure wurde 2006 in Hamburg und Frankfurt am Main etabliert. Unter dem Motto: "Leben und Leben geben" bietet stellacure GmbH die individuelle Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut in Kooperation mit dem Blutspendedienst Baden-Würtemberg-Hessen des DRK an. Mit der Bezahlung der Einlagerungsgebühr bei stellacure unterstützen Eltern die gemeinnützige Nabelschnurblutbank des DRK in Mannheim.


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